Massivumformung vom Rohstoff zur Qualitätssicherung
Heckler AG deckt die gesamte Prozesskette in der Kaltumformung ab. Formteile, insbesondere Kaltfließpressteile entstehen in einem integrierten Produktionsdurchlauf.
Rohmaterial für Formteile und Rohteilfertigung
Vom Rohmaterial-Lager wandern Stahl und Aluminium in eine Kniehebelpresse mit einer Druckleistung von bis zu 6.000kN.
Glühanlage
Die Glühanlage leistet bis zu 12 Tonnen pro Tag
Phosphatanlage
Eine Phosphatanlage mit integrierter Molydagstufe leistet in etwa die gleiche Menge
Gleitschleifanlage
Die vollautomatische Behandlungsanlage verarbeitet etwa 6 Tonnen pro Tag.
Pressen
23 Kniehebelpressen mit einer Druckleistung von 10.000 kN bilden die nächste Stufe im Ablauf der Kaltumformung.
Stanzen
In der Stanzerei stehen 13 Exzenterpressen mit einer Leistung von 1.000 kN für das Stanzen der Formteile zur Verfügung.
Nachbearbeitung
In modernen Bohr-, Dreh- und Fräszentren werden die Kaltfließpressteile nach den Spezifikationen der Kunden in der Automobil-, Baubeschlag- und Maschinenbauindustrie aufbereitet.
Werkzeugentwicklung und Werkzeugbau
Mit Hilfe effizienter CAD-Systeme werden spezifische Werkzeug entworfen und im eigenen Haus gebaut. Damit kann die Heckler AG jedem noch so komplizierten Kundenwunsch nach spezifischen Kaltfließpressteilen gerecht werden.
Auftragsabwicklung
Ein modernes Auftragsabwicklungszentrum mit SAP-Systemen sorgt für die optimale Verbindung zwischen dem Produktionsprozess und den Kundenerwartungen.
Qualitätssicherung
Der gesamte Fertigungsprozess der Kaltfliesspressteile wird kontinuierlich begleitet von der Qualitätssicherung.